Onepager oder mehrere Seiten: Was passt zu Ihrem Angebot?
Ein Onepager bündelt den Auftritt auf einer langen Seite. Eine mehrseitige Website verteilt Informationen auf eigene Adressen. Beide können sinnvoll sein; die Entscheidung hängt vor allem von der Vielfalt Ihres Angebots ab.
Wann eine Seite genügt
Ein klar umrissenes Angebot lässt sich häufig auf einer Seite erklären: Problem, Leistung, Beispiel, Ansprechpartner und Kontakt. Das passt etwa zu einer einzelnen Veranstaltung oder einem überschaubaren neuen Geschäftsfeld. Prüfen Sie dabei die mobile Länge. Ein Onepager spart keine Inhalte, wenn Sie anschließend zehn unterschiedliche Leistungen und sämtliche Detailfragen untereinander auflisten müssen.
Wann eigene Unterseiten helfen
Unterschiedliche Leistungen brauchen oft unterschiedliche Erklärungen und Kontaktanlässe. Eigene Seiten lassen sich außerdem gezielt an Interessenten senden und aus Kampagnen verlinken. Ein Betrieb mit Wartung und Neubau kann auf beiden Seiten andere Beispiele zeigen. Verwechseln Sie diese inhaltliche Trennung nicht mit einer Garantie auf bessere Rankings: Auch eine Unterseite muss ihren eigenständigen Nutzen erst liefern.
So treffen Sie die Entscheidung
Formulieren Sie für jede Leistung die drei wichtigsten Kundenfragen. Überschneiden sich fast alle Antworten, kann eine kompakte Seite reichen. Unterscheiden sie sich deutlich, planen Sie Unterseiten. Berücksichtigen Sie außerdem, was Sie im kommenden Jahr ergänzen möchten. Ein späterer Ausbau ist möglich, sollte aber bei Navigation, Pflege und Seitenadressen bereits mitgedacht werden, damit nicht alles neu aufgebaut werden muss.
Ihre Checkliste
- Anzahl wirklich unterschiedlicher Angebote bestimmen.
- Mobile Seitenlänge anhand echter Texte beurteilen.
- Geplante Kampagnen und Erweiterungen berücksichtigen.
- Für jede Unterseite einen eigenen Nutzen formulieren.
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